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Rezension zu 'Bad Moms'

 

Die Komödie „Bad Moms“ erschien am 22. September 2016 in den deutschen Kinos und wurde von 'Tobis Film' produziert. Der Film thematisiert den Alltag der verheirateten, zweifachen Mutter Amy (Mila Kunis), die vielbeschäftigt ist: Sie bringt ihre Kinder morgens zur Schule, fährt zur Arbeit, die sie eigentlich nur halbtags betreibt, was von ihrem Chef aber nicht berücksichtigt wird, holt ihre Kinder nach dem Schultag wieder ab und kümmert sich allein um den Haushalt, da ihr egoistischer Mann Mike (David Walton) weder im Haushalt noch in Sachen Erziehung der gemeinsamen Kinder hilft. Als Amy herausfindet, dass er sie zudem mit einer Internetaffäre betrügt, reichts ihr und schmeißt ihn kurzerhand aus dem Haus.

Am Tag danach schließt Amy sich in einer Bar mit den Müttern Carla (Kathryn Hahn), die ohnehin schon die Sau rauslässt, und Kiki (Kristen Bell), die brave Mehrfachmutter mit dem Mann, der sich ähnlich wie bei Amy nur um sich selbst sorgt, zusammen und gründen die „Bad Moms“, nachdem sie sich bei der Elternratsversammlung der Schule bezüglich eines Kuchenbasars gegen all die verbotenen Inhaltsstoffe sträuben. Mit ihren Seelenverwandten zieht sie daraufhin los in den Supermarkt und vernachlässigen Aussagen und 'Richtlinien' wie „Das können wir nicht machen“, „Das ist nicht sicher“ oder „Das gehört sich nicht“. Also stellen sie den Laden komplett auf den Kopf und haben seit langer Zeit auch mal wieder Spaß, ohne sich Sorgen, um morgen machen zu müssen. Die Kinder der ‚Bad Moms‘ sind währenddessen auf sich allein gestellt und müssen damit klarkommen, dass auch die eigene Mutter mal ihre Ruhe braucht – oder auch Partyausreißer, durch die sie dem Alltagstrott entfliehen können. Doch die Rechnung haben sie ohne die Elternratsvorsitzende Gwendolyn (Christina Applegate) gemacht. Als die davon Wind bekommt und die Widersetzungen der drei 'Bad Moms' zur Kenntnis nimmt, erhitzen sich die Gemüter, es werden Intrigen geschmiedet und ein Krieg der perfektionierten Mutter inklusive ihren zwei Anhängerinnen & den Müttern Amy, Carla und Kiki mit ihrem eigenen Kopf beginnt…

 Bildergebnis für bad moms

Sowohl den Regisseuren Jon Lucas und Scott Moore als auch den Schauspielerinnen und Schauspielern ist es gelungen, eine hemmungslose und unglaublich lustige Komödie zu produzieren und den oft zu stressigen Alltag der Mütter mit kaum oder gar nicht vorhandener Privatsphäre darzustellen. Die Witze sind frech und vulgär, allerdings ohne die Grenzen der Geschmackslosigkeit zu überschreiten…

 

 

(Quelle zum Bild: www.moviemaxx.ch )

LG 

 

 

5 Dinge,die Sie tun oder nicht tun sollten in Schwerin...

 

Schüler Theaterabo – Kulturbildung? Kann man das essen?

Flippermuseum – Retrooooooo

Hans und John – Hmmmmmmmmm… Yummy…

Zoo – Sein wir mal ehrlich… Wann warst du das letzte mal im Zoo?

Kalkwerder – Baden, 3-Meterturm, muss ich noch was sagen?!

 

 

Parkhaus 1 – Was man sich so erzählt…

Megamovie – In der Wüste von Nevada Area 52…

Wiesen – Wo sich Flasche und Zigarettenstummel Gute Nacht sagen…

Bolzer am Fritz – Bolzen mit „Niveau“?!

Dominos (alias Joeys) – Großer Geldbeutel! Große Enttäuschung...

 JB

Türklinkengedanken

Hallo, ich bin‘s, die Türklinke deines Matheraums. Das hier ist so was wie ein Notruf, weil ich halte das alles nicht mehr aus. Den Fakt, dass ich jeden Tag von gefühlt Millionen Menschen angegrabscht werde, habe ich inzwischen akzeptiert. Aber nach wie vor möchte ich jedes Mal am liebsten wegrennen, wenn Tests oder Klausuren geschrieben werden und die Hände der Leute so feucht und schwitzig sind. Hallo?! Geht‘s noch? Das bleibt alles an MIR kleben und ich muss warten, bis das alles verdunstet ist. Könnt ihr euch nicht die Hände waschen? Das ist eklig. Oder manche Schüler finden es witzig, die Tür unnötig oft und kraftvoll auf- und zuzuschlagen, so dass mir immer ganz schwindelig wird. Haben Menschen denn kein Mitgefühl? Aber am schlimmsten sind die ganzen Bakterien. Vor allem im Winter wimmelt es nur so von ihnen an den Händen der Schüler und Lehrer. Und an wen verteilen sie die alle? Natürlich an mich. Ich bin ja nur die Klinke einer Tür, die man drückt, wenn man einen Raum betreten oder verlassen will. Pf. Die Bakterien chillen dann ‘ne ganze Weile auf mir, was das unangenehmste Gefühl der Welt ist. Bis der Nächste kommt, sie mitnimmt und neue dalässt. Und manchmal, wenn die Leute wütend sind, dann drücken sie mich auch mit Kraft runter und das tut ganz schön weh. Also kein Wunder, dass ich keine Lust mehr auf das hier alles habe, oder? Wer auch immer das hier gerade liest, ich flehe dich an, bitte hilf mir! Besorge mir einen schöneren Ort, am besten einen Raum, den niemand betritt, oder lass mich auf einem Dachboden alt werden, aber bitte hol mich hier weg!

OS

Zwischen Film und Theater: Tschick

Letztens war ich im Kino und sah mir den Film „Tschick“ an. Der Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf basiert, wurde unter der Regie von Fatih Akin produziert. Ich habe eine besondere Bindung zu diesem Roman und auch gleichzeitig zu dem Film, weil ich noch vor zweieinhalb Jahren diesen Roman als Theaterstück mit unserer Theatergruppe TAGGS aufgeführt habe. Da wir damals großen Erfolg mit dem Stück hatten und es uns selber viel Spaß bei der Produktion und Aufführung bereitete, hatte ich hohe Erwartungen an den Film.

 

Für alle, die den Film bzw. den Roman nicht kennen, hier noch eine kurze Inhaltszusammenfassung ohne viel spoilern zu wollen...

Die Hauptfiguren sind die beiden 14-jährigen Jungs Maik Klingenberg und dem Russen Andrey Tschitschachov oder kurz Tschick. Maik ist ein ruhiger, schüchterner Junge, der in der Klasse die Außenseiterrolle inne hat. Er ist außerdem unsterblich in Tatjana verliebt, die jedoch das beliebteste Mädchen der Klasse ist, damit scheint sie für ihn unerreichbar. Eines Tages wird ein neuer Schüler vorgestellt und zwar Tschick. Tschick ist ein Assi. Er kommt morgens besoffen zur Schule, er raucht und läuft in versifften Klamotten rum. Logisch, dass er ebenfalls die Rolle des Außenseiters annimmt.

Am letzten Schultag verteilt Tatjana Einladungen für ihre Geburtstagsparty und Maik hofft, dass er eine bekommen würde, aber Pustekuchen. Jeder aus der Klasse bekommt eine außer Maik und Tschick. Maik ist enttäuscht und beginnt seine Sommerferien alleine, weil seine Eltern aus verschiedenen Gründen, die ich nicht spoilern möchte ;D, über die Sommerferien nicht Zuhause sind. Am nächsten Morgen steht Tschick mit einem „geliehenen“ Lada vor der Tür und fragt Maik, ob sie mal eine Runde um den Block fahren wollen. Maik kann Tschick nicht besonders leiden, aber willigt genervt ein. Schnell entschließen sich die beiden, dann aber es nicht bei einer Runde um den Block zu belassen und so beginnt das Abenteuer ihres Lebens...

 

Der Film hat mich wirklich überrascht, weil ich nicht gedacht hätte, dass die Vorstellungen, die ich hatte bzw. die Erinnerungen an unser Theaterstück, wirklich so gut umgesetzt werden würden. „Tschick“ ist eine lustige Geschichte, die trotzdem eine sehr ernste Message überträgt und genau das ist die Kunst, diese beiden Sachen im Spiel dem Zuschauer zu übermitteln. Das hat der Film wirklich geschafft.

Was mich ebenfalls freute war, dass der Film sich sehr an den vorgegebenen Texten und Dialogen des Romans hielt. Beim Theater haben wir uns damals auch hauptsächlich an diese Dialogen gehalten, weil sie aber auch, wie der Regisseur Fatih Akin ebenfalls bestätigt, so gut ausgefüllt sind mit Jugendlichen Phrasen und Sprüchen, dass es wirklich unsinnig sei, da etwas umzuändern. Ich konnte tatsächlich in manchen Szenen den Text noch auswendig mitsprechen. Aber eine Szene wurde im Vergleich zu unserem Theaterstück ausgetauscht. Das witzige ist, dass wir damals genau vor der selben Qual der Wahl standen. Nur da haben wir uns für die Szene entschieden, auf die im Film wiederum verzichtet wurde.

Zum Abschluss noch eine kleine Quizfrage an die Leute, die damals unser Stück gesehen haben und sich den Film angesehen haben bzw. noch ansehen wollen: Welche beiden Szenen meine ich?

NK

Hast du dich eigentlich jemals gefragt…?

Hast du dich eigentlich jemals gefragt, wie ich mich fühle, wenn du mich Tag für Tag ununterbrochen anstarrst und du dann plötzlich nur noch Augen für jemand anderen hast? Vor kurzem konntest du deine Finger nicht von mir lassen, wer kann es dir auch verübeln? Ich meine guck mich an, ich habe meine Rundungen genau an der Stelle, wo man sie haben will und das willst du wirklich aufgeben? Ich habe immer für dich gestrahlt. Ich war für dich da, habe jede Nacht neben dir gelegen und bin auch sonst nie von dir gewichen. Und, wenn du mal nicht schlafen konntest, wer war für dich das Licht in der Dunkelheit? Ich habe dir gezeigt, was in der Welt da draußen abgeht: Wer geht mit wem? Was hat Gigi Hadid gestern Abend gegessen? Oder, wann bringt Bibi endlich neuen Duschschaum raus? Ich glaube nicht, dass du jemanden findest, der so up to date ist. Also was hat es, was ich nicht habe? Zählt denn wirklich nur die Größe?
In Liebe
Dein Handy

TH

Schwerins größte Youtuber: Failmonster

Daniel und Hannen haben den erfolgreichsten Schweriner Youtube Kanal mit mittlerweile 5300 Abonnenten. Anfangs hieß ihr Kanal „Failmonster 100“. Dort haben die beiden Jumpstyle Videos hochgeladen. Diese Videos wurden beliebt unter den Zuschauern und verhalfen ihnen zum schnellen Wachstum ihrer Abonnenten. Als sie jedoch ihre 100 Abonnenten erreicht haben, beschlossen sie sich einfach in „Failmonster“ umzubenennen und haben mit einem anderen Content gestartet. Jetzt drehen sie Vlog’s, Pranks, Musikvideos, Challenges und andere unterhaltsame Clips. Durch regelmäßige Videos und einfallsreiche Ideen entwickelt sich ihr Kanal mit hohem Tempo. Das meistgeklickte Video hat etwa 16.000 Aufrufe mit ca. 500 Likes. Ihr nächstes großes Ziel ist die 10.000 auf ihrem Kanal zu erreichen. Sobald sie so viele Abonnenten haben, möchten sie als Special ein Music Video hochladen. 


Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCVKsmDQ4UxyqRmXVAE0XpcQ

 

DD